40 Prozent der Arbeitnehmer bearbeiten ihre Mails im Bett


Noch die Mail vom Chef abfragen und die Infos an den Kunden weiterleiten? Gut, dass du dafür nicht länger im Büro sitzen musst. Trotzdem sind diese Übergriffe in den privaten Bereich nicht unkritisch – ja, sogar gesundheitsschädlich, sagt eine aktuelle Studie. Eine Dehnung der Bürozeit stellt auch die aktuelle Akad-Studie fest. Sie hat die Konsequenzen der etablierten Kommunikationsmittel auf die Arbeitsweise der Menschen untersucht und dafür fast 1.300 Vollzeitkräfte befragt. Danach nutzen 40 Prozent der Pendler mit einem Fahrweg von 60 Minuten die Fahrtzeit zum Arbeiten. 44 Prozent bearbeiten ihre Mails am Samstag, immerhin noch 32 Prozent am Sonntag. Dabei geben sämtliche Befragten an, die Mails aus freien Stücken fortlaufend abzurufen. Arbeitnehmer häufen so pro Woche im Durchschnitt 7,5 Überstunden an. Damit kehren wir de facto zu einer Sechs-Tage-Woche zurück, so die Studie. Die Übergriffe des Smartphones sind jedoch nicht nur zeitlicher Natur. Die Angaben zeigen auch, wie sehr die Abfrage beruflicher Mails bereits ins häusliche Leben eingreift. Nicht nur, dass mehr als 80 Prozent der Befragten ihre Mails im Wohnzimmer bearbeiten und 30 Prozent den Posteingang im Supermarkt checken. Mehr als 40 Prozent haben ihre Mails auch schon mal im Bett bearbeitet.

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