Das Social Intranet der Deutschen AIDS-Hilfe


Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) ist ein Dachverband von rund 130 Organisationen und Einrichtungen in ganz Deutschland. Das Social Intranet der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. (DAH) verbessert die Zusammenarbeit der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter. Neben der Vernetzung der Haupt- und Ehrenamtlichen, ermöglicht das Intranet die projektbezogener Gruppenarbeit mithilfe eines Social Intranets sowie die Etablierung eines verbandsweiten Wissensmanagements.

Hier erhalten Sie einen Einblick in das Intranet der Deutsche AIDS-Hilfe e.V..


De DAH Sie vertritt die Interessen von Menschen mit HIV/Aids in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Politik, Wissenschaft und medizinischer Forschung. Die Bundesgeschäftsstelle in Berlin übernimmt dazu Aufgaben wie die Aus-, Fort- und Weiterbildung, Fach-, Gremien-, Öffentlichkeits- und politische Arbeit sowie Selbsthilfeförderung auf Bundesebene. Die einzelnen Mitgliedsorganisationen leisten diese Arbeit vorwiegend auf lokaler, regionaler und überregionaler Ebene. Kommunikation als Schlüssel zu erfolgreicher Arbeit Die rund 500 hauptamtlichen Mitarbeiter des Verbands bewältigen die vielfältigen Aufgaben mit der Hilfe von ca. 5.000 Ehrenamtlichen. Einer der langjährigen Mitarbeiter in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin ist Dirk Hetzel. Als Referent für internetgestützte Prävention war ihm klar: Das volle Potential dieser Gemeinschaft kann nur dann genutzt werden, wenn richtig kommuniziert wird. Früher gab es nur eine Möglichkeit, die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter regelmäßig zu erreichen: der vom Dachverband verschickte Newsletter. Diese Einbahn-Kommunikation war den Ansprüchen einer modernen Organisation wie der DAH jedoch bald nicht mehr angemessen: „Eine richtige Interaktion konnte darüber natürlich nicht stattfinden. Das hat uns lange Zeit gestört,“ berichtet Herr Hetzel. Und so kam es, dass der Diplompädagoge und Social-Media-Manager die Herausforderung annahm, die Zusammenarbeit der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter zu verbessern. Neben der Vernetzung der Haupt- und Ehrenamtlichen gab es zwei wesentliche Ziele: Die Ermöglichung projektbezogener Gruppenarbeit mithilfe eines Social Intranets sowie die Etablierung eines verbandsweiten Wissensmanagements. Das allerorten vorhandene Wissen im Verband sollte besser genutzt werden. Die lange Suche nach einer passenden Intranet-Lösung... Am Anfang stand eine umfangreiche Marktanalyse – fast anderthalb Jahre vergingen mit der Suche nach einer passenden Lösung. Hierbei wurden auch Vertreter der einzelnen Mitgliedsorganisationen involviert: In Workshops gewann die DAH Klarheit darüber, was man eigentlich brauchte und erwartete. Basierend darauf erstellte das Team um Dirk Hetzel ein Lastenheft, an dem sich die möglichen Lösungen messen lassen mussten. Am Ende setzte sich das Portal-Framework Intrexx mit der integrierten Collaboration-Applikation Intrexx Share durch. Die ausgedehnte Marktforschung hat sich gelohnt, wie Herr Hetzel erzählt: „Als ich auf Intrexx aufmerksam wurde, hat es mich sofort überzeugt. Vor Intrexx Share gab es so etwas gar nicht. Die intuitive Oberfläche und die gute Usability waren für uns das größte Argument. Das zahlt sich aus: Wir haben noch nie Anwendungsrückfragen dazu bekommen.“ Neben der leichten Bedienbarkeit sprach vor allem die Wirtschaftlichkeit für das Produkt: „Andere Lösungen waren überdimensioniert und vor allem zu teuer. Intrexx ist unterm Strich auch für eine Organisation wie wir es sind finanzierbar.“

... und dann ging alles ganz schnell